Infotext Nr. 30: Die neue Anti-Krebs Ernährung nach Dr. J. F. Coy

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Im Jahr 2004 entdeckte der Biologe Dr. Johannes F. Coy das TKTL 1 Gen. Dieses Gen beeinflusst den Stoffwechsel von Krebszellen. Er vereinte mit dieser Entdeckung die aktuelle Lehrmeinung, dass Krebs durch einen genetischen Defekt verursacht wird mit der Lehre von u.a. Frau Dr. J. Budwig, dass Krebs ein Stoffwechselproblem ist, bei der die erkrankten Zellen in einem Gärungsprozess feststecken.

Zunächst die wichtigsten Faktoren, die Krebs auslösen können:

  • Krebs auslösende Chemikalien wie z. B. einige Farben, Weichmacher und Pestizide
  • Radioaktive Strahlung
  • Elektromagnetische Wellen, z. B. Radarstrahlen
  • Erhöhte UV-Strahlenbelastung
  • Bestimmte Viren und Bakterien wie z. B. Papilloma-Viren oder Helicobacter pylori
  • Schimmlige Lebensmitteln, z. B. Aflatoxine
  • Krebsauslösende Substanzen in Nahrungsmitteln wie Nitrosamine
  • Zigarettenrauch
  • DNA-Mutationen

Nicht jede Krebszelle wird jedoch zum Tumor und nicht jeder Tumor ist bösartig.
Krebs liegt dann vor, wenn eine Zelle folgende Kriterien erfüllt:

  • Unabhängigkeit gegenüber äußeren Wachstumssignalen
  • Unempfindlichkeit gegenüber Wachstums hemmenden Signalen
  • Blockade des programmierten Zelltods
  • Andauernde Neubildung von Blutgefäßen
  • Unbegrenzte Teilungsfähigkeit Gewebeinvasion und Metastasierung

Neben der Entartung der Krebszellen wurde aber bisher dem veränderten Stoffwechsel durch die klassische Medizin nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt.

Die Heilkost nach Dr. Johanna Budwig wurde daher in das Reich der Placebos eingeordnet. Die Erkenntnisse nach Dr. J. Coy ändern dies nun grundlegend. Es ist nun erwiesen, dass Krebszellen in einem Gärprozess feststecken, bei dem sie ausschließlich Kohlenhydrate verarbeiten können.

Dies tun sie aber mit einer geringen Effizienz (nur ca. 10% der Energieausbeute einer gesunden Zelle), so dass die Patienten einerseits häufig müde sind, andererseits häufig einen großen Süßhunger verspüren, da die Krebszellen nach Zucker und schnellen Kohlenhydraten „gieren“.  Dabei produzieren sie große Mengen an schädlicher Milchsäure, die das umgebende Gewebe auflösen.  Dieser „Säureschutzmantel“ bewirkt außerdem, dass z. B. Chemotherapie die Zellen nur schwer oder gar nicht mehr erreicht. Der Krebs wird damit „invasiv“, d. h. bösartig und häufig resistent gegen die üblichen Behandlungen. Selbst eine Strahlenbehandlung schadet u. U. diesen bösartigen Zellen nicht, da sie quasi unsterblich geworden sind. Nur das gesunde Gewebe leidet. Krebs ist umso aggressiver, je mehr TKTL1 Gene nachgewiesen werden können. Dies Gene sind ein Hinweis, wie sehr die Zelle in der „Gärung feststeckt“.

Die gute Nachricht ist, dass Krebs ausschließlich Zucker bzw. Zucker aus Kohlenhydraten verarbeiten kann. Hier setzt die Heilkost nach Dr. Johanna Budwig und auch unser Ernährungskonzept an. Verzichtet der Patient auf bestimmte Arten von Kohlenhydrate, so hungert er diese kranken Zellen buchstäblich aus und sie können sich nicht mehr so schnell vermehren. Außerdem können sie nicht weiter so viel Säure produzieren, wodurch das gesunde Gewebe mehr geschützt wird. Die reichliche Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren aus dem frischen Leinöl baut die gesunden Zellen zusätzlich positiv auf, wirkt über den Omega-3-Fettsäuren-Stoffwechsel entzündungshemmend und stärkt den normalen gesunden Stoffwechsel.

Die Krebszellen werden damit sowohl für die klassischen Therapien wie für alternative Therapien wieder zugänglicher.

Dieser Gär-Stoffwechsel ist ein Kennzeichen vieler Zivilisationserkrankungen (besonders von chronischen Entzündungen), wenn auch normalerweise die Zellen in den Normalzustand zurück gelangen können, sobald Sauerstoff wieder an diese Zellen gelangt. Sie kennen das, denn das ist ein Kennzeichen von Muskelkater. Durch den Mangel an Sauerstoff schalten die Muskelzellen auf „Notstrom“ in die sogenannte Gärung. Die gebildete Säure spüren Sie danach solange, bis diese wieder abgebaut ist. In der Übersäuerung gelangt jedoch Sauerstoff nur schwer an die Zellen, da Säure das Gewebe verhärtet und die Sauerstoffversorgung dadurch erschwert. Diese durch Säure ausgelösten Blockaden verändern den Stoffwechsel. Ein Beispiel sind Entzündungen, die immer mit Säurebildung einhergehen. Diese Säure löst z.B. die Schleimschicht im Hals bei Halsentzündung auf, was schmerzt.

In der Alternativmedizin wird diese Übersäuerung als wichtige Grundlage für nahezu alle Stoffwechselbedingten Erkrankungen betrachtet, wie Alzheimer, Parkinson, MS, Diabetes, Krebs, Rheuma und v. a. m.

Für uns ist es daher Alltag, dass viele unserer Anwender uns von der Linderung von Beschwerden aus den unterschiedlichsten Erkrankungen berichten. Therapeuten, die mit Leinöl bzw. der Öl-Eiweiß-Kost arbeiten, bestätigen dies.

Quelle: Dr. rer. nat. J. F. Coy, Die neue Anti-Krebs Ernährung, GU Verlag München
Bild Buch "DIE NEUE ANTI-KREBS-ERNÄHRUNG": © Gräfe & Unzer

 

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