Vitamin E ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe von fettlöslichen Substanzen. Vitamin E braucht also ausreichend hochwertige Fette, um vom Körper aufgenommen und verarbeitet werden zu können.

Eine der wichtigsten Funktionen der Vitamin E-Gruppe ist die eines fettlöslichen Antioxidans (= Radikalfängers), das in der Lage ist, die Omega-3- und Omega-6-Bausteine, die als Lipoproteide (= Fetteiweiße) z. B. in den Zellmembranen und in den Depotfetten vorkommen, vor der Zerstörung durch freie Radikale zu schützen. Vitamin E schützt also die Membran (=„Haut“) unserer Zellen und die „Haut“ der Zellorgane und des Zellkerns vor Schädigung. Da die Membranen eine Schlüsselfunktion in unserem Stoffwechsel besitzen, tragen die verschieden Formen des Vitamin E wesentlich zum Funktionieren des Stoffwechsels bei.

Vier dieser Vitamin E Formen werden Tocopherole genannt. Der Name leitet sich von den altgriechischen Wörtern „tokos“ = „Geburt“ und “pherein“ = „bringen“ ab. Sie wurden ursprünglich in der 20er Jahren als „Fruchtbarkeitsvitamine“ und „Antisterilitätsvitamine“ bekannt, da sie wichtige Funktionen in der Steuerung der Keimdrüsen haben.

Vier weitere bisher bekannte Formen von Vitamin E werden Tocotrienole genannt. Sie weisen eine 3-fach ungesättigte Seitenkette auf. Sie sind selten und bis zu 60mal aktiver als Radikalfänger als die Tocopherole.

Infotext Nr. 40: Fit mit Fett

Fette und Öle werden immer noch als Dickmacher Nummer eins verteufelt. Die Wahrheit aber ist, dass die richtigen Öle wie Bio Leinöl und Bio Virgin Coconut Oil (VCO) den Stoffwechsel unterstützen und sogar bei der Regulierung des Gewichts helfen.
Zu meinen schönsten Kindheitserinnerungen gehören die Samstagsausflüge mit der gesamten Familie. Meist ging es ins Inntal in die Berge oder spazieren gehen am Hechtsee oder im Sommer zum Baden. Oft kehrten wir dann bei Landgasthöfen ein und genossen die Spezialitäten der Region.

Zu meinen Lieblingsgaststätten gehörte die Blaue Quelle in Erl/Tirol, auch weil ich gerne an der wirklich wunderschönen blauen Quelle, etwas oberhalb des Gasthauses, spielte. Besonders gern aß ich dort echtes Wiener Schnitzel vom Kalb, hauchdünn geklopft, mit hausgemachter Panade und dann in Butterschmalz gebacken. Etwas später entdeckte ich Forelle Müllerin Art oder blau, mit Butter und Kartoffeln uvam.

Stellen Sie sich meine freudige Überraschung vor, als ich nach vielen Jahren die Blaue Quelle neu entdeckte:

Nachruf Michael Treffurth

Nachruf Michael Treffurth

Leinöl total – Bio ist nicht genug

Damit die volle Kraft der Pflanze in Ihrem Körper wirken kann, erfolgt unsere Leinölproduktion nach strengen Kriterien für die Auswahl der Leinsaat und für die Leinölgewinnung. Diese Kriterien werden im mühleneigenen Labor laufend überwacht.
Die Haut ist das wichtigste und größte Organ des menschlichen Körpers. Fachleute bezeichnen die Haut als die dritte Niere. Hornzellen und Ablagerungen aus unserer Umwelt lassen unsere Haut nicht richtig arbeiten. Sollte Ihr Körper übersäuert sein, werden Sie bestimmt auch Probleme mit Ihrer Haut haben.

Diesen Umstand kann man ändern.
Schon länger habe ich mich nach einem sozialen Projekt umgesehen, bei dem ich durch persönliche Kontakte sicher sein kann, dass Spenden direkt ankommen und im Sinne des Spenders verwendet werden.

Durch meine Freundinnen Elisabeth Puchtler von Thurn und Helga Maria Springer lernte ich die Kinder- und Jugendhilfe Lotus Stiftung kennen. Elisabeth Puchtler von Thurn ist Botschafterin für die Stiftung. Helga Maria Springer betreut die deutsche Geschäftsstelle in Hohenbrunn bei München.

Echte Hilfe ist Hilfe zur Selbsthilfe. Dies gilt für die Kinder und Jugendliche, die durch die Ausbildung langfristig in die Lage versetzt werden, ein eigenständiges Leben zu führen und sich und ihre Angehörigen angemessen versorgen zu können.

Besonders beeindruckt mich das Stiftungskonzept, weil auch die Schule mit ihren Werkstätten so organisiert ist, dass sie sich langfristig selbst tragen wird.

Der deutsche Gründer der Stiftung, Heinrich Heumann, hat hier etwas Besonders geschaffen, um Kinder aus der Armut zu befreien.
Immer wieder wird von sogenannten Fachleuten das Kokosöl diffamiert. Aktuell wird es sogar als Gift, das schädlicher sei als Schweineschmalz, verunglimpft, allerdings ohne, dass diese Behauptung sachlich durch entsprechende Studien belegt wird. Ich möchte mich, auch auf vielfachen Wunsch meiner Kunden, erneut zu diesen Behauptungen äußern.
Seit den 50er Jahren wurden die gesättigten Fette generell verteufelt, obwohl es von Anfang an warnende Gegenstimmen wie die von Dr. Johanna Budwig gab. Seither wurde die Menschen aller Kontinente mit Informationen über die angeblich krankmachenden Folgen des Verzehrs in allen Medien überschwemmt und so einer regelrechten Gehirnwäsche unterzogen: Fett seien schlecht und gesättigte Fette seien besonders schädlich!
Erst kürzlich, 1990, wurde das ECS – das Endocannabinoidsystem bei allen Säugetieren und damit auch beim Menschen entdeckt. Seitdem belegen immer mehr Studien, dass das ECS an einer Vielzahl an wichtigen Funktionen im Körper, physiologisch wie psychologisch, beteiligt ist...
Der Infotext Nummer 45 bietet einen kurzen Einblick in die Funktion des Darms und seiner Bewohner
Tipps für bewährte Nahrungsergänzung zur Förderung von Darmflora und Mitochondrienaktivität
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