Monsanto-Gift in unserem Essen

Von einem Freund erhielt ich folgenden Artikel und möchte ihn so weiter verbreiten:

Im Rahmen einer kürzlich veröffentlichten Studie versuchte die Professorin und Fachärztin für Mikrobiologie, Dr. Monika Krüger, von der Uni Leipzig 240 dänische Kühe auf Rückstände des gefährlichen Spritzmittels Glyphosat (das als Wirkstoff z.B. in Monsantos „Roundup Ready“ enthalten ist). Das Ergebnis ist erschreckend: Die Urinproben der konventionell gehaltenen Kühe waren allesamt belastet. Darüber hinaus wurden erhöhte Konzentrationen verschiedener Enzyme in den Blutproben der Tiere gefunden, die auf geschädigte Organe und Muskeln hinweisen. Die Wissenschaftler stellten außerdem fest, dass lebenswichtige Spurenelemente wie Mangan und Kobalt weit unter den Normwerten lagen, was mit einiger Wahrscheinlichkeit auf die importierten, stark glyphosathaltigen Futtermittel wie Soja zurückzuführen sei.
Wir empfehlen, wie Sie wissen, regionale und saisonale Lebensmittel möglichst frisch und aus Bio-Produktion zu verwenden. Im Gegensatz zu dieser Empfehlung beziehen wir die Leinsaat für unsere Leinöle aus Übersee. Dies hat gute und wichtige Gründe: