10 Jahre Lucias Natürlich(t) - Wie alles begann (Update September: Teil 9)

 

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Was im Januar 2012 als Versuch begann, selbständig ausreichend Geld zu verdienen und dies mit meinen Aufgaben als Mutter und der Pflege meines schwer behinderten Mannes unter einen Hut zu bringen, wurde aus heutiger Sicht zu einer unglaublichen Erfolgsgeschichte.

Das Wunderbare daran sind nicht nur die gesundheitlichen Erfolge und Fortschritte, die wir nicht nur bei meinem Mann, sondern auch bei mir erleben durften, sondern dass mir diese Arbeit zu einer Lebensaufgabe wurde, die mir so viele Menschen zu Freunden werden ließ und die mir jeden Tag aufs Neue Freude bereitet.

Diesen Anlass möchte ich nutzen, Euch die Entstehung unseres Konzepts und unserer Produkte in kleinen Geschichten zu erzählen.

 

Teil 1: Wie alles begann:

Als mein Mann 2004 nach einer schweren Operation an einem Gehirntumor, nach Chemo und Bestrahlung und einer Reha halbseitig gelähmt nach Hause kam, war seine Lebenserwartung eher in Monaten als in Jahren zu bemessen.

Er war schwach, appetitlos und müde. Unsere Tochter war 4 Jahre alt. Ich selbst litt unter chronischen Schmerzen und war nach den letzten Monaten völlig ausgelaugt. Ich war vorsichtig gesagt verzweifelt, wie ich einen Alltag zwischen Pflege und Erziehung schaffen sollte.

In dieser Situation bekam ich damals von der Leiterin unseres Pflegedienstes ein Buch über Dr. Johanna Budwig und ihre Öl-Eiweiß-Kost in die Hand gedrückt. Ich fand das nett, aber ich war sehr skeptisch, denn was sollte man den mit Ernährung bei einer derartigen Erkrankung schon erreichen können?  Aus Höflichkeit wollte ich nicht sofort ablehnen und begann abends das Buch lustlos durchzublättern. Als Kunststoffingenieurin habe ich auch ein Grundwissen in Chemie und Physik. Was Dr. Budwig da schrieb, fesselte mich schnell derart, dass ich fast die ganze Nacht las. Ich verstand bereits beim ersten Lesen den revolutionären Ansatz von Frau Dr. Budwig, Leben und Lebensmittel neuartig zu bewerten. Allerdings erwartete ich für meinen Mann in seinem Zustand keineswegs spürbare Effekte. Aber ich hoffte, ihm die verbleibende Zeit zu erleichtern.

So begann ich am nächsten Tag die Zutaten für das „Budwig“ Frühstück zu besorgen, das wir bald in Power Frühstück umbenannten, denn das, was nun zu geschehen begann, war reine POWER.

Nach nur 4 Tagen der Budwig Kost aß mein Mann wieder mit großem Appetit bei uns am Tisch mit. Nach 2 Wochen wollte er sein Physio-Training wiederaufnehmen. Nach 5 Wochen war die nächste Kontrolluntersuchung, ein MRT. Sie ergab, dass der restliche, nicht operable Tumor sich verkapselt hatte und inaktiv war.

Wir waren sprachlos, glücklich und unser neues Leben begann.

 

Teil 2:

Unglaublich, oder? Nach nur 5 Wochen Öl-Eiweiß-Kost nach Dr. Johanna Budwig hatte sich der Gehirn-Tumor meines Mannes verkapselt und meine langjährige Schmerzerkrankung begann sich spürbar zu bessern.

Waren diese Verbesserungen Zufall, Spontan-Remission oder hatte Frau Dr. Budwig doch entgegen der Meinung vieler Fachleute etwas Bahnbrechendes entdeckt? Genau das wollte ich nun genauer wissen! Denn um unsere Erfolge zu stabilisieren, musste ich mehr über die Theorie hinter der Öl-Eiweiß-Kost lernen und versuchen, mehr zu verstehen.

Dabei hatte ich damals noch keine Ahnung, worauf ich mich da einließ, da die Theorie dahinter von Chemie über Biochemie bis zur Biophysik und Quantentheorie reicht und mich mit meiner Ausbildung als Ingenieurin extrem herausforderte. Die folgenden Recherchen anhand der verfügbaren Literatur brachten also zunächst mehr Fragen als Antworten.

Also entschied ich mich für eine erste Frage: Warum eigentlich Öl und Eiweiß?

Nun, die Beantwortung dieser scheinbar simplen Frage ist sehr schwierig! Vereinfacht kann man aber sagen, dass in der Natur Öl und Eiweiß praktisch nicht getrennt vorkommen, sondern immer paarweise. In dieser Kombination ist das Öl wasserlöslich, was die Verdauung extrem vereinfacht. Dies hat einige wesentliche Vorteile:

  1. die Verdauungszeit des Eiweißes, oder moderner ausgedrückt der Proteine wird von einigen Stunden auf unter eine Stunde verkürzt
  2. die aufgenommenen Mengen an Proteinen werden vervielfacht, von fettarm ca. 16% auf laut Dr. Budwig Omega-3-reich um die 100%. Dies bedeutet auch, dass der Proteinmüll (84% !!!) auf nahezu NULL reduziert werden kann
  3. der Transport des Öls im Körper wird, da wasserlöslich rasch und sicher, über das Blut in Minuten möglich, statt langsam und mühsam über Stunden mittels der Lymphe
  4. Wenn Dr. Budwig recht hat, dann können wir beliebige Mengen Eiweiß/Proteine BASISCH aufnehmen, wenn diese mit den richtigen Fettsäuren und in der richtigen Mende kombiniert werden.

Diese vier Punkte unterstützen uns aber nicht nur bei gesundheitlichen Störungen! Die Öl-Eiweiß-Kost nützt uns in jedem Augenblick, da sie die Leistung von Gehirn und Körper TUNT (deutlich steigert), ohne zu dopen. Das bedeutet, dass bei jedem Kraft und Ausdauer steigen und dabei der übliche Verschleiß sogar noch reduziert werden kann.

Das genannte Power Frühstück ist dabei natürlich nur ein erster Baustein. Der zweite wichtige Baustein ist eine Öl-Mischung, die wir Luxusschmalz nennen.

Da die Budwig-Kost bei Krebspatienten Butter verbietet, war mein Mann zunächst ziemlich skeptisch, was ihm da als Ersatz angeboten wurde.

Luxusschmalz ist eine Mischung aus 2/3 VCO (Bio Kokosöl) sowie 1/3 Leinöl. Es hat ein leichtes natürliches Zwiebelaroma. Es kann als Brotaufstrich und zum Verfeinern und Ergänzen vieler Speisen verwendet werden. Das Kokosöl VCO liefert sogenannte MCT-Fettsäuren, also mittellange gesättigte Fettsäuren, die statt dem verbotenen Zucker schnelle hochwertige Energie liefern und zusätzlich als Müllabfuhr dienen. Das Leinöl liefert Omega-3-Fettsäuren, um die Proteinaufnahme zu steigern.

Bereits nach dem ersten Verkosten war mein Mann begeistert und das Luxusschmalz begann mich rasch zu neuen Rezepten zu inspirieren.

Eines der ersten herzhaften Rezepte, die ich deshalb für ihn kreierte, war der Cashew-Traum, der extrem lecker ist und ganz nebenbei Leber und Darm stärkt.

 

Teil 3:

Nach diesen unerwarteten Erfolgen fingen wir an, hoffnungsvoller in die Zukunft zu blicken. Da die mentale Verfassung für Gesundheit und noch mehr für Heilung eine große Rolle spielt, begannen wir unsere täglichen Mahlzeiten immer mehr als kleine kulinarischen Feiern zu zelebrieren.

Mein Mann hatte immer einen ziemlich schrägen Humor und er begann wieder seine krassen Witze zu reißen. Das klingt so harmlos, aber Witz setzt eine Vernetzung ziemlich vieler und auch abgelegener Gehirnregionen voraus. Seine „Witze“ zeigten uns somit deutlich, dass sein stark geschädigtes Gehirn (ca. 20% der Masse war mit dem Tumor entfernt worden) sich wieder zu regenerieren begann. Auch ein Teil seiner Lähmungen besserte sich im Lauf der folgenden Monate leicht, so dass er wieder, zwar am Stock, laufen lernte und sogar Treppen bewältigen konnte.

Seine anfängliche Appetitlosigkeit war einem gesunden Hunger gewichen und er freute sich auf jede neue Mahlzeit. Dabei fiel es uns leicht, die Regeln der Öl-Eiweiß-Kost nach Dr. Budwig zu befolgen, da es uns schmeckte und es uns immer besser ging, was natürlich beides sehr motivierte!

Ich möchte hier kurz die Regeln dieser Heilkost vorstellen!

Die Regeln der Öl-Eiweiß-Kost:

  • Keine Kohlenhydrate, die als Glukose (= Zuckerart) vorliegen oder zu Glukose im Stoffwechsel umgebaut werden, denn Krebs kann NUR aus Glukose Energie gewinnen. Andere Kohlenhydrate sind in Maßen erlaubt.
  • Kein tierisches Eiweiß außer Joghurt und Quark, da Eiweiß im Stoffwechsel viele Säuren produziert. Krebs und Entzündungen produzieren Säuren und  leben in Säuren.
  • Joghurt und Quark, aber auch pflanzliche Eiweiße dürfen nur mit ausreichend Leinöl verzehrt werden, da die enthaltenen pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren sich leicht mit dem Eiweiß-Gehalt im Quark und Joghurt mischen und zu einem wasserlöslichen, leichten, BASISCH verdaulichen neuen Molekül, dem Lipo-Proteid verbinden.
  • Verzehr von reichlich Obst und Gemüse.
  • Reichlich Wasser und frisch gepresste Gemüsesäfte trinken.
  • Als Energiespender STATT Zucker dienen die MCT-Fettsäuren, die reichlich im nativen Kokosöl vorhanden sind. Am besten ist die Qualität im Virgin Coconut Oil = VCO.

 
Nun, nicht alle Regeln fielen uns leicht! Meine Tochter und ich kamen zu Beginn mit dem Geschmack des Kokosöls gar nicht zurecht. Das war uns zu viel! Ich überlegte also, wie ich dies lösen könnte.

Frau Dr. Budwig schreibt, wie schon beschrieben, eine Ölmischung vor, die wir Luxusschmalz tauften. Luxusschmalz ist wie gesagt eine Mischung aus VCO (Bio Kokosöl) sowie Leinöl, wobei zunächst im Kokosöl Zwiebeln angebraten werden und dann zu der abgekühlten Mischung das Leinöl zugegeben wird. Da Leinöl nicht erhitzt werden darf (pflanzliche Omega-3-Fettsäuren bilden bereits bei Temperaturen ab 50° Grad die stark gesundheitsschädlichen trans-Fettsäuren!), ist diese Mischung nicht zum Braten geeignet. Luxusschmalz schmeckt aber lecker nach Zwiebeln und hat nur ein schwaches Kokosaroma.

Dann hatte ich eine Idee: Warum nicht für warme Gericht und zum Braten erst nur das Zwiebel-Kokosöl verwenden und das Leinöl erst nach dem Braten oder Erhitzen im Teller mit dem abgekühlten fertigen Gericht vermengen. Gesagt – getan: das BRATFETT war geboren. Die regelmäßige Versorgung mit den so wichtigen MCT-Fettsäuren war ebenso wie der Genuss gesichert.

 

Teil 4: Das erste Jahr

Michael war am Karfreitag 2004 nach Hause gekommen und das erste Osterfest war natürlich wie beschrieben (siehe Blog-Artikel: Meine persönliche Ostergeschichte) trotz der Mühe, die wir uns alle gaben, eher traurig.

Im Gegensatz dazu feierten wir Ostern 2005 als reales „Auferstehungsfest“! Wir waren fröhlich, suchten alle mit Spaß Eier und Ostergeschenke und genossen ein „Budwig-gemäßes“ Festmahl. Für Anna gab es natürlich auch ein paar „normale“ Süßigkeiten. Für Michael und mich hatte ich süße Gerichte ohne Reue kreiert, die wir mit Begeisterung „mampften“.

Viel war in dem Jahr passiert. Wir hatten einen Arzt in Schönberg (Nähe Lübeck: moindoktor.de) gefunden, der ein Therapiekonzept für Krebspatienten u.a. auf der Basis der Budwig-Kost entwickelt hatte. Dort lernten wir auch, wie wir unsere Körper SELBST innerlich reinigen und so wieder stärken können, was wir dauerhaft mit großem Erfolg in unseren Alltag integrierten. Michaels und meine Gesundheit stabilisierten sich, wie regelmäßige Kontrolluntersuchungen belegten. Wir gewannen neues Vertrauen ins Leben und in die Zukunft.

Wir waren im Januar 2004 wieder meine Heimat nach Rosenheim/Stephanskirchen gezogen, weil ich dort mehr Arbeitsmöglichkeiten sowie Beziehungen und Freunde hatte. Für gab Michael es hier eine Fülle an guten, alternativ denkenden und behandelnden Medizinern und Therapeuten.

Unsere Tochter Anna hatte ein recht entspanntes Verhalten im Umgang mit Michael entwickelt. Sie spielten, lachten und Anna schaffte es kindlich einfach und unkompliziert, Michaels „Einschränkungen“ in ihr Spiel (z.B. Rollstuhlrennen mit seinem Elektro-Rolli!) und ihren Umgang zu intergieren. Ihr sehr besonderer Charakter zeigte sich so schon früh und sie engagiert sich bis heute sozial. 2013 erhielt sie sogar den Sozialpreis ihrer Schule als bis dahin Jüngste mit dreizehn Jahren.

In diesem ersten Jahr in unserem neuen Leben legten wir die Grundlagen für Vieles, gesundheitlich, menschlich und auch beruflich, was sich dann nach und nach so segensreich weiterentwickelte. Besonders prägend war die Erfahrung, wie wichtig und weitreichend die Auswirkungen von natürlicher, „menschlich art- und typgerechter“ Ernährung sind. Auch die Ergebnisse unserer „inneren“ Reinigung waren teilweise regelrecht spektakulär.
All diese Erfahrungen habe ich seit 2020 in dem Webinar Konzept ZELLFIT zusammengefasst, da es mir ein Anliegen ist, unsere Erfahrungen weiter an Euch zu geben. Dieses alte und auch neue Wissen zur Steigerung des eigenen Wohlbefindens kann jeder erlernen und anwenden. Das Ziel ist, eine Fülle an Möglichkeiten kennen zu lernen, den Alltag kraftvoller, vitaler und damit auch wieder freudvoll erleben zu können.

 

Teil 5: Wir entdecken gehaltvolle und sättigende Salatrezepte und lernen neue Regeln für Öle

Im Rahmen der Ernährung der Öl-Eiweiß-Kost spielen für die Mittagsmahlzeit Salate, sowohl aus Rohkost wie aus sanft gegartem Gemüse eine große Rolle für die Versorgung mit Mineralien aus natürlichen Kolloiden und Vitaminen. Trotz der Logik der Ernährungstheorie fand das mein Mann Michael zunächst gar nicht gut, weil er sich Salate und Gemüse nicht als „Hauptgericht“ vorstellen konnte. Er hatte Angst, nicht satt zu werden, noch weiter abzunehmen und noch mehr Kraft und Muskulatur zu verlieren, da er im Krankenhaus und in der Reha extrem abgemagert war. Also vertiefte ich mich in die Hintergründe, um Michael durch Geschmack, Gehalt und Sättigung zu überzeugen.

Als erstes beschäftigte ich mich mit der Qualität der Öle, da diese ja eigentlich kalorienreich sind und sättigen. Nur sollten sie Michael nicht aufschwemmen und dick machen, da ich ihn durch seine Lähmungen viel stützen musste. In der Pflege spielen ein paar Kilo mehr gleich eine große Rolle. Ich hatte also berechtig Sorge, Rückenprobleme zu bekommen.

Die Bücher von Dr. Budwig sind für ein echtes Verständnis von Ölen und Fetten eine sehr gute Quelle, da sie sich sehr ernsthaft, unabhängig und ehrlich mit dem Schaden durch falsch produzierte Öle befasst hatte.

Gute, gesundheitlich zuträgliche Öle dürfen bei der Pressung nicht erhitzt werden. Einige Öle wie Leinöl müssen sogar gekühlt werden. Sie müssen zudem möglichst frei von Belastungen wie Pestiziden, Fungiziden, Herbiziden und anderen Stoffen sein, die leider reichlich in konventioneller Landwirtschaft verwendet werden. Auch die übliche Düngung verarmt die Böden, so dass der Gehalt an lebenswichtigen Stoffen für Gesundheit und Wohlbefinden bedrohlich abnimmt.

Die weitere Verarbeitung nach der Pressung, z.B. die Lagerung der Öle in Kunststofftanks mit deren Gehalt an gesundheitlich bedenklichen Weichmachern und anderen „Verarbeitungshilfs-Stoffen“, die von vielen Öle angezogen werden, ist leider sehr verbreitet. Extrem wird die Qualität vor allem des Leinöls durch die Oxidation im Kontakt mit Sauerstoff gemindert. Besonders die Verwirbelung mit Sauerstoff beim maschinellen Abfüllen kann sogar ein zunächst hochwertig produziertes Öl in kurzer Zeit durch Oxidation bitter und ranzig werden lassen.

Um in den Genuss des gesundheitlichen Nutzens der verschiedenen hochwertigen Öle wie Leinöl, Kürbiskernöl, Borretschöl usw. zu kommen, muss man allerdings auch einiges über die Verwertung der Fettsäuren im menschlichen Stoffwechsel wissen:

  • Ein zu viel an den Omega-6-Fettsäuren wirkt E N T Z Ü N D U N G S F Ö R D E R N D !
     
     
  • Nur in Anwesenheit von ausreichend pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren wirken dieselben Omega-6-Fettsäuren E N T Z Ü N D U N G S H E M M E N D !!!

 

Nur sehr wenige Öle haben wie Leinöl einen natürlichen Überschuss an der pflanzlichen Omega-3-Fettsäure ALA, also kurz formuliert deutlich mehr 3er wie 6er! Olivenöl besteht fast nur aus 9ern und ist somit, was Entzündungen betrifft, neutral. Alle anderen Öle sind 6er Öle! Selbst die Öle, die Omega-3-Fettsäuren enthalten wie Rapsöl, Hanföl und Walnussöl haben wesentlich mehr 6er wie 3er und sind somit ebenfalls entzündungsfördernd, a u ß e r man fügt genug Leinöl hinzu, um den Gehalt an den 3er Fettsäuren zu erhöhen. Dann sind sie alle im Rahmen ihrer Inhaltsstoffe förderlich.

Omega-Balance

 
Da Frau Dr. Budwig empfiehlt, Salatdressings auf Basis der Öl-Eiweiß-Kost zu verwenden, kreierte ich aus Quark, Joghurt und Frischkäse und Leinöl herrlich leckere und gehaltvolle, eiweißreiche Salate mit Reis oder Nudeln. Selbst unsere Tochter Anna (damals 4 Jahre alt und kein Salat-Fan) entdeckte plötzlich ihre Liebe zu den neuen Salaten. Besonders unser Tsatsiki hat es ihr bis heute angetan. Michael und ich schwelgten regelrecht in Dressings mit Kräutern, Knoblauch, Meerrettich u.v.a.m. Diese Dressings eignen sich auch als Würzsoßen zu Fisch und Fleisch. Wir entdeckten aber auch vegane Eiweißquellen aus Linsen, Bohnen, Hirse, Quinoa und Buchweizen. Dabei sättigt und nährt dies alles nachhaltig Körper UND Gehirn. Wichtig ist natürlich, dass ALLE Zutaten Bio sind, am besten in Demeter Qualität, da die Böden bei Demeter Bauern besonders nachhaltig gepflegt werden. Denn je lebendiger und artenreicher die Böden sind (=HUMUS), desto nährender ist das dort Gewachsene.

Als sauren Teil des Dressings verwendeten wir entweder frischen Zitronensaft oder ich kreierte selbst ein zuckerfreies Aceto Balsamico, da gekaufte Balsamico Soßen meist viel Zucker enthalten. Als Zuckerersatz verwende ich gerne Apfel- oder Birnendicksaft, da der darin enthaltene Fruchtzucker für Krebs oder Entzündungen nicht als „Nahrung“ verwertbar ist.

Diese lebensvermittelnden Gerichte zeigten Wirkung: nach wenigen Wochen fing Michael wieder an, im Internet zu surfen und Kontakt zu Freunden zu suchen. Er baute wieder Muskelmasse auf und erlangte in wenigen Wochen wieder Normalgewicht und deutlich mehr Kraft. Ich selbst verlor an Fettmasse und gewann, wie beschrieben auch an Kraft und Lebensfreude.

Eingeladene Freunde waren zunächst skeptisch, was sie da so essen sollten. Das Vorurteil, dass „Gesundes nicht schmecken kann“ sitzt bei Vielen sehr tief! Aber meist waren Teller und Schüsseln schnell leer und viele fragten nach meinen Rezepten. Ich fing an, meine Rezepte aufzuschreiben. Einige wollten auch Hintergründe wissen, die ich ebenfalls in ersten Versuchen zusammenstellte. So entstand lange bevor ich an Schulungen oder gar Selbständigkeit dachte, die Grundlage meiner späteren Kochbücher und Seminare.

 

Teil 6: Ideale therapeutische Begleitung

So lecker und heilsam diese Kost für uns war, so war uns doch bewusst, dass wir für die weitere Genesung Anleitung und Unterstützung durch einen kompetenten Therapeuten brauchten. Frau Dr. Budwig war kurz vorher mit über 90 Jahren verstorben. Wir suchten also einen Mediziner, der im Sinne von Dr. Budwig die Behandlung fortsetzten würde. So fanden wir Herrn Dipl. med. Wehrhoff (moindoktor.de).

Michael war im Herbst soweit wieder „gestärkt“, dass wir ohne Krankenwagen auch die weite Strecke von unserem damaligen Wohnort in Sachsen-Anhalt nach Schönberg in Mecklenburg-Vorpommern fahren konnten.

Herr Wehrhoff erwies sich als warmherziger, aber auch sehr direkter Mensch. Er machte uns von vornherein klar, dass man nicht gesund „gemacht“ werden kann, sondern dass wir beide daran SEHR AKTIV SELBST mitzuarbeiten hätten. Mir redete er besonders ins Gewissen, da ich nun die Verantwortung für die ganze Familie zu tragen hatte und daher lernen musste, gut für mich zu sorgen.

Er bestand darauf, dass ich alle Anwendungen und Reinigungen, die Michael nun verordnet bekam, auch für mich anwenden sollte. Unsere Therapie-Arbeit bestand nun darin, unsere beiden Körper zu reinigen. Die Essensumstellung hatten wir bereits zu seiner Zufriedenheit selbst gemeistert. In seinen Vorträgen konnten wir mehr über die Zusammenhänge im Stoffwechsel lernen.

Der erste Reinigungsschritt war eine Darmsanierung, in deren korrekter Durchführung er uns schulte. Dabei geht es einerseits um die Reinigung von Dick- und Dünndarm von unerwünschtem Biofilm (Bild), der den Durchlass des Darms für Nährstoffe behindert und so den Menschen stark schwächt.

Andererseits muss dem Mikrobiom (Artenvielfalt der „Nützlinge“ im Darm) wieder in ein natürliches Milieu (Lebensbedingungen für die Darmbakterien) ermöglicht werden. Den nur die „Nützlinge“ unter den Bakterien bereiten den Nahrungsbrei für uns „nützlich“ und nährend vor.

Das Therapiekonzept von Herrn Wehrhoff ist so besonders, weil er die Patienten in die Behandlung einbezieht und so aktiv an ihrer Heilung mitarbeiten lässt. Soweit ich das beurteilen kann, hat auch Frau Dr. Budwig ihre Klienten so betreut. Ein Nebeneffekt von Herrn Wehrhoffs Konzept ist, dass dies auch für Menschen mit kleinem Geldbeutel finanzierbar sein kann.

Alle paar Wochen hatten wir wieder einen mehrtägigen Termin bei Herrn Wehrhoff. Dabei lernten wir jeweils die nächste Methode. Und es funktionierte: Uns beiden ging es immer besser.

Für mich war diese Art der „Selbstfürsorge“ überlebenswichtig. Ich genas trotz der Belastung nicht nur weiter von meiner Schmerzerkrankung, sondern auch andere „Baustellen“ in meinem Körper fingen an, sich zu regenerieren. Erst auf dieser Basis war ich in der Lage, die Mehrfachbelastung Pflege-Erziehung-Beruf nicht nur ohne Schaden für mich dauerhaft zu „überleben“, sondern sogar weiter zu genesen und an Stärke zu gewinnen.

Ein wichtiger Aspekt in so einer Lebenssituation ist, sich nicht unnötige Arbeit zu machen. Konkret habe ich so einfache und schnelle Rezepte „entwickelt“, dass sogar Michael wieder anfing zu kochen und eigene „Kreationen“ erfand, die er trotz seiner Behinderung zubereiten konnte.

Annas und sein Lieblingsgericht waren Nudeln mit Tomatensoße. Die Tomatensoße machte er aus zuckerfreiem Kinderketchup, Frischkäse und Knoblauch sowie frischen Kräutern.

Zu meiner großen Freude gibt es jetzt bei mir NEU unsere Pasta Pronto Instant Soßen in den Sorten Tomate-Basilikum und Arrabiata. Mit diesen Soßen geht es auch für Kochmuffel oder in stressigen Phasen noch schneller und einfacher, leckere Gerichte in genialer Bio Qualität selbst zu gestalten und zu genießen.

Sie bestehen aus sonnengereiften, rein pflanzlichen Zutaten, die schonend getrocknet nun einfach mit heißem Wasser zauberschnell wieder zu herrlich frisch schmeckenden Soßen werden. Zusätzlich könnt ihr Pasta Pronto mit Leinöl, frischen Kräutern, Knoblauch, Frischkäse, Käse, u.a. beleben und variieren. Weitere Anwendungen sind die Verwendung als Upgrade für selbstgemachte oder gekaufte Pizzen, als Suppen oder zum Würzen von Gemüsegerichten. Als trockener Streu über Salate erhalten diese einen ungeahnten „Pfiff“.

In den nächsten Folgen, werde ich unsere weiteren Schritte zum „Wohlbefinden“ und zur Normalisierung unseres Lebens beschreiben.

Für die unter Euch, die ihr Wohlbefinden selbst und eigenverantwortlich wieder in die eigenen Hände nehmen wollen, die von meinen Erfahrungen in der Anwendung und meinem Wissen zu den Hintergründen profitieren wollen, habe ich all diese Erfolgsrezepte in dem Online-Kurs „Zell Fit“ gebündelt. Dort könnt ihr selbst bestimmt lernen, Euer Wohlbefinden und vieles andere zu steigern. Im Chat gibt es einen regelmäßigen lebendigen Austausch mit Gleichgesinnten, der zusätzlich schon viele neue Freundschaften entstehen ließ.

Mehr dazu auf https://www.lucias-natuerlicht.de/zell-fit.

Meldet Euch und gehört dazu. Findet Freunde, Freude und lasst Euch vom Mehrwert auf vielen Ebenen überraschen!

 

Teil 7: Das „Drum Herum“

Bis jetzt habe ich Euch von der Ernährung und von der inneren täglichen Hygiene berichtet. Um in den Krisen des Lebens zu bestehen, ist aber mehr nötig! Ich meine das Wissen vom eigenverantwortlichen Umgang mit den kleinen und größeren Nöten des Alltags (von Gesundheit bis Finanzen, von Haushaltstechnik über einfache handwerkliche Nöte bis zum Umgang mit Institutionen und „Fachleuten und Spezialisten). Da kaum jemand über all dieses heutzutage geforderte Wissen verfügt, ist ein individuelles Netzwerk an Menschen erforderlich, das dann dem Einzelnen zur Seite stehen kann.

Wir hatten dank Michaels außergewöhnlicher Begabung zur Bildung so eines Netzwerks in seinem „gesunden“ Leben das Glück, in der Krise über ein wunderbares Netzwerk an herzlichen Menschen zu verfügen, die uns entweder selbst weiterhelfen konnten und wollten oder jemand kannten, der dazu bereit war.

In dieser Zeit lernte ich nach und nach ohne Schuldgefühle Hilfe aller Art anzunehmen. Oft konnte ich durch mein Wissen oder Können irgendwann einen Ausgleich bieten. Nicht selten geschah dies aber nicht mit den Gebern selbst, sondern mit Dritten, auch Fremden. Ich durfte lernen, dass das Leben für liebevoll Gegebenes immer einen Ausgleich schafft, denn das Leben arbeitet u.a. mit dem Gesetz der Anziehung. Wir lernten den heilenden Aspekt echter Dankbarkeit und Wertschätzung unabhängig von den Lebensumständen kennen und zogen damit auch genau DIES immer wieder an.

Das persönliche Wissen um einfache Methoden, bei kleinen gesundheitlichen Störungen wie normalen Erkältungen, bei Schmerzen u.v.a.m. selbst kompetent handeln zu können, ist pures Geld wert, macht mündiger und selbstbewusster und ließ mich besser beurteilen, ob angebotene Therapien sinnvoll sind oder die Therapeuten wirklich menschliche und fachliche Kompetenz besitzen. Aus all dem ist mein schon beschriebener Online Kurs „Zell Fit“ entstanden, um Euch die Irrwege aufgrund von Unwissenheit und die damit verbundenen Enttäuschungen möglichst zu ersparen.

Da Beziehungen und Netzwerke normalerweise nicht von heute auf morgen entstehen, kann ich Euch das Liza.Network empfehlen, dass ich seit einiger Zeit selbst mit großer Freude und mit Erfolg persönlich und geschäftlich schätzen und nutzen lerne.

Worum geht es bei Liza for Live? Es geht darum, dass wir interaktiv gemeinsam die Vielfalt unserer Möglichkeiten wieder in die Wahrnehmung rücken und damit ganz konkret unser Leben und unsere Beziehungen neugestalten können. Es gibt verschiedene Einführungs-Workshops mit unterschiedlichen Möglichkeiten der Module. Minimum sind zwei Kategorien, dann 4 Kategorien und  maximal 7 Kategorien. Dabei kannst Du lernen, Dich und Deine Potentiale anhand der Kategorien neu zu entdecken. Die Potential-Kategorien für deine Reise in ein vielleicht neues Lebensgefühl sind:

Liza.Network

 

-          Objekte & Ressourcen
-          Fähigkeiten & Eigenschaften
-          Erfahrungen & Wissen
-          Kontakte
-          Ziele & Projekte
-          Wünsche & Ideen
-          und Deine Lebens-Vision

 

In jedem Kapitel kannst Du Deine Fähigkeiten und Ideen aufschreiben und diese dann mit interaktiven Spielen vor Ort vernetzen. So kannst Du und die anderen Mitspieler gleich konkrete Anwendungsmöglichkeiten erproben und reflektieren.

Ein wichtiger Nutzen bei meiner ersten Liza-Veranstaltung war für mich, dass sofort eine Verbindung mit allen Teilnehmern entstand. Selten habe ich mit neuen Bekannten so schnell tiefgründige Gespräche geführt und mich in meinen individuellen Eigenheiten wieder als ganzer Mensch respektiert und angenommen gefühlt. Es wurde viel gelacht und gestaunt, über das was da so spontan und mit großer Leichtigkeit entstand. Laut dem Gründer von Liza, Roman Padiwy, der an dem Treffen ebenfalls teilnahm, passiert dies IMMER und ist auch für ihn immer wieder berührend!

Einer meiner Wünsche war es, Koch-Partys für Singles anzubieten, um neben leckerem Essen auch einen Raum zum entspannten Kennenlernen zu schaffen. Im Rahmen des Liza-Treffens ergaben sich sofort Ideen und Angebote zur Unterstützung und zur Vermittlung von passenden Kontakten, wie z.B. konkret ein geeigneter Seminarraum in München, was mir alles den Start meiner Vision sehr erleichtert.

Ich selbst konnte mit meinem Wissen mehreren Teilnehmern konkret Tipps und Unterstützung geben. Mit allen bin ich weiter in Kontakt, so dass mein Leben bereits noch bunter und interessanter geworden ist.

In dem Meeting waren „nur“ 10 Personen. Stell Dir vor, was passieren kann, wenn es so eine Verbindung mit tausenden von Menschen gibt! Stell Dir vor, was das für eine Vielfalt an Möglichkeiten für Freizeit, Beruf und Partnerschaften ergeben kann.

Da während des Workshops nur mit Papier und Stift gearbeitet wird, und es bei der Übertragung der Potentiale Unterstützung vom jeweiligen Seminarleiter für Dich gibt, ist Dein Start bei Liza einfach und Dein weiterer Weg auf Liza wird gerne per Telefon oder Zoom-Call unterstützt.

Wenn dies Dich berührt und Du Dir auch so eine Gemeinschaft wünschst, dann schau einfach mal auf Liza.Network. Ich kann es nur empfehlen!

 

Teil 8: Wetterfest durch Essen!

Wetterfester durch Essen. Das hätte ich selbst nicht geglaubt, wenn ich es nicht selbst erlebt hätte.

Wir begannen mit der Öl-Eiweiß-Kost im Mai 2004. Bis dahin fand ich starke Sonneneinstrahlung als bedrückend und hatte schnell einen Sonnenbrand. Wetterwechsel, Temperaturschwankungen, Hitze, aber auch Kälte konnte Migräne, Kreislaufprobleme, Übelkeit und Konzentrationsschwäche auslösen. Auch Michael litt stark unter Wetterfühligkeit, Sonne, Hitze, Kälte oder Zugluft.

Mein Immunsystem war so schwach, dass ich ständig unter Infekten litt und nichts mehr richtig ausheilte. Jeder Schnupfen und jedes Bauchweh brauchte massive medizinische Unterstützung. Und die ständige Einnahme von Schmerzmitteln und anderen Medikamenten war auch nicht förderlich. Eigentlich ging es mir ständig schlecht. Gute Tage waren gezählt und meine Laune und Belastbarkeit waren meist mies bis grausig.

Dann kam die Ernährungsumstellung! Ohne die schwere Erkrankung Michaels hätte ich nie die Motivation und damit die Kraft dazu aufgebracht. Außerdem hatte ich schon so viel versucht, so viel Geld für unnütze oder in der Wirkung nicht anhaltende Therapien verschwendet.

Die Umstellung auf die Öl-Eiweiß-Kost dagegen brachte innerhalb weniger Tage spürbare Veränderungen. Wir waren alle, aktiver, stabiler und deutlich besser gelaunt.

Dann kam der Sommer mit den ersten heißen Tagen und natürlich wollte Anna baden gehen. Etwas widerwillig stimmte ich zu. Und es wurde ein wirklich schöner Tag. Wir hatten Spaß. Ich hatte mehr Energie, mit Anna zu spielen und zu schwimmen. Zuhause fühlte ich mich müde und glücklich, aber nicht erschöpft.

Diese ersten Veränderungen wurden kraftvoller und stabilisierten sich im Lauf der folgenden Monate und Jahre. Besonders meine Neigung zu Sonnenbrand selbst bei leichter Bestrahlung ist völlig verschwunden. Ich tanke in der Sonne wieder regelrecht Kraft und lebe auf. Selbst extreme Hitze und Kälte belasten mich kaum noch und mein allgemeines Befinden ist stabil gut mit steigender Tendenz.

Wenn ich heute an diese Zeit zurückdenke, dann sind heute meine schlechtesten Tage besser als damals die „guten“.

Warum geht es mir so viel besser!

Die Öl-Eiweiß-Kost zusammen mit all den reinigenden und stärkenden „Tools“, die ich in meinem Onlinekurs Zell Fit beschreibe und anleite, haben mich INNERLICH sauberer gemacht.

Bei Hitze schwitzt man und Schwitzen ist AUCH eine Entgiftung. Ein sauberer Körper muss also bei Hitze nicht auch noch eine belastende und evtl. schmerzhafte Entgiftung verkraften! Logisch – oder?

Bei Kälte ziehen sich die Gefäße zusammen. Bei einem sauberen und gut mit Omega-3-Fettsäuren versorgten Körper sind die Blutgefäße ideal elastisch und die Energiegewinnung der Zellen ist optimal. Außerdem sind die Transportwege (Adern und Venen) und das Bindegewebe sauber = frei. Also kommen trotz Kälte immer noch ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe in den Zellen an und produzieren dort maximale Energie. Also bedeutet sauber: Man friert weniger und das Immunsystem ist stabil. Logisch – oder?

Ich bin endlich zu dem Menschen geworden, der ich immer sein wollte: frei, kreativ, kraftvoll und HERZLICH.

Daher wurde HERZLICH statt SCHMERZLICH auch zum Zell Fit Motto, denn das wünsche ich mir für jeden von Euch!

Werde auch Du Teil der Zell Fit Community und profitiere von den Erfolgen und Erfahrungen der Gemeinschaft!

 

Teil 9: Kältefest durch Essen und Entsäuern!

Für Rollstuhlfahrer wie meinen Mann, vor allem mit Lähmungen auch im Oberkörper ist wegen des Bewegungsmangels die kalte Jahreszeit eine echte Herausforderung. Aber auch ich hatte in den Jahren davor ständig kalte Hände und Füße und konnte mich selbst bei Bewegung draußen kaum noch erwärmen.

Mit der Öl-Eiweiß-Kost und den hochwertigen Ölen, vor allem den Energie Boostern MCT-Fettsäuren im Virgin Coconut Oil VCO war bereits der erste Winter kein Problem mehr, weil die MCT-Fettsäuren im Gegensatz zu Zucker auch im übersäuerten Gewebe normal Energie liefern können, sogar ca. 3-mal so viel wie Zucker! Wir heizten normal ein, aber es kam uns viel wärmer vor. Eine Rolle spielen dabei auch die Omega-3-Fettsäuren, weil sie die Gefäße elastisch machen und so die Durchblutung auch der Hände und Füße verbessert wird.

Wir alle waren weniger erkältet! Wir waren mehr draußen und hatten wieder Spaß im Schnee und in der Kälte.

Auch die Osmose Bäder (vgl. Infotext Nr. 56: Vital Baden) und warme Fußbäder sowie Basensocken (vgl. Infotext Nr. 57: Basensocken und Fußbäder) halfen Säuren aus dem Körper zu entfernen. Übersäuerung führt zu weniger elastischen Gefäßen und damit zu einer geringeren Sauerstoff Zufuhr. Dadurch können die Muskeln nicht so viel Wärme erzeugen! Also friert man mehr! Mit MCT-Fettsäuren, aber nur aus wirklich hochwertigem Virgin Coconut Oil VCO können die Muskeln und die Organe schnell wieder maximale innere Energie erzeugen und es ist uns mollig warm, nicht nur aus Freude ums Herz herum.

Also esst und badet Euch basisch und kommt gut in die kältere Jahreszeit.

 

Fortsetzung folgt…

 

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